Bainon & Heryn | Der gemeinsame Blog der Beiden
Bitte einloggen um diesen Blog komplett lesen zu können.

Algorithmik

Heute war der Tag, an dem meine Algorithmische Zukunft entschieden werden sollte. Ich habe mich meiner Meinung nach ausreichend darauf vorbereitet, soweit das eben mit einem Script und einer Übungsklausur als einzigem verfügbaren Übungsmaterial möglich war.

Jedenfalls bin ich pünktlich da gewesen und habe mein bestes gegeben – ich habe also 1 von 6 Aufgaben guten Gewissens lösen können – der Rest ist geraten, bzw. so allgemein gehalten, dass es ein Grundschüler hätte schreiben können. Der Grund: Die Klausur hatte nichts mit der Übungsklausur gemein bis auf die eine Aufgabe, die ich lösen konnte – der Rest war weder als Erläuterung geschweige denn als Beispiel im Script. Und auch mit dem praktischen Teil des Unterrichts hatte es nicht viel gemein.

Fazit: So wie es aussieht darf ich mich wohl im nächsten Semester nochmal mit Algorithmik befassen. Na toll!

Klausuren stehen an

So bald ist es soweit: Am 16. juni kommt die erste Klausur: Algorithmik. Von da an wird bis zum 25. durchgelernt. Als Belohnung darf ich mir dann für 11 Wochen die Sonne auf den Bauch brennen lassen, denn genau diese Zeit habe ich dann frei! Yeah!

Algorithmik

Ich glaube ich war noch nie in einer so langweiligen Vorlesung: “Algorithmik 1″, wo Methoden besprochen werden sollen, wie man Probleme in der Informatik lösen kann. Naja wie auch immer…

Ich komme ca. 5 Minuten zu spät in den größten Vorlesungssal, den meine Uni zu bieten hat – normalerweise passen hier bis zu 60 Leute & 2 Dozenten rein. Es gibt 2 Beamer und allen High-tech Schnickschnack, den man sich in einem Vorlesungssal wünschen kann. Sogar eine Lautsprecheranlage ist vorhanden.

Der Dozent steht also alleine vorne und unterrichtet wahnsinnige 11 Schüler. Nicht dass der Kurs so klein wäre – nein… eigentlich sollten hier rund 40 Schüler sein. Aber es hat einen Grund, dass die Vorlesung so schlecht besucht ist: Sie ist sowas von langweilig! Der Dozent steht da vorne und redet. Er redet volle 90 Minuten ohne Pause und Unterbrechung und das Schlimme daran ist, dass er sich selbst ständig wiederholt oder selbst korrigiert.

Das beste Beispiel ist mir heute passiert. Nach ungefähr einer Stunde musste ich mal aufs Klo An der Tafel fängt der Dozent gerade an einen Satz anzuschreiben. Ich gehe also raus und lasse mir wirklich Zeit, schreibe zwischendurch noch ne SMS und komme nach ca. 15 Minuten wieder. Der Satz denn der Dozent an die Tafel geschrieben hat, wird gerade fertiggeschrieben. Keine Ahnung was der Dzent noch erklärt hat, denn der Satz ist eigentlich total simpel… fast sowas wie 2+2=4 – aber scheinbar musste er da noch einiges zu erklären. Aber ok… So laufen die Algorithmikstunden ja immer ab.