Bainon & Heryn | Der gemeinsame Blog der Beiden
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Schöne Texte ausm Netz….^^

Du gehörst in meine Arme,
Du gehörst ganz nah zu mir,
die wilden Träume sind längst vorüber,
und Träume leben kann ich nur mit Dir.
Du gehörst in meine Arme,
wenn Du heimlich weinst um mich,
dann sollst Du wissen, dass ich Dich liebe,
und mehr als Liebe gibt es nicht.

In meinen Träumen, da fliege ich
als Schmetterling, frei von allem
was mich bedrückt, in die Luft
und hinaus in die weite Welt.
Und dort begegne ich dann Dir
und setze mich auf Deine Hand
Und Du lächelst.
Doch als Du nicht aufgepasst hast,
bin ich weggeflogen.
Und nun bist Du traurig, weil der Schmetterling Tränen in den Augen hatte.




Schau in den Spiegel,
Siehst Du Dein Gesicht?
Schau in den Spiegel,
Erkennst Du diese Augen nicht?

Siehst Du die Tränen,
Schwarz wie die Nacht?
Hörst Du die Stimme,
Hörst Du wie sie lacht?

Es ist die Maske,
Die Maske die Du trägst
Und die Gefühle,
Gefühle die Du nicht verstehst..

Schau in den Spiegel,
Siehst Du Dein Gesicht?
Schau in den Spiegel,
Erkennst Du diese Augen nicht?

Siehst Du die Tränen,
Schwarz wie die Nacht?
Hörst Du die Stimme,
Hörst Du wie sie lacht?

Es ist die Maske,
Die Maske die Du trägst
Und die Gefühle,
Gefühle die Du nicht verstehst…

Besieg den Schmerz der Dich gefangen hält
Besieg die Angst,
Die Angst die Dich seit langem quält

Engel des Lichts

Ein altes Gedicht von mir:

Alles ist verloren,
die Ziet bleibt stehn.
Engel des Lichts,
du darfst nicht gehn!

Die Finsternis,
die Einzug hält
zu vernichten
diese elende Welt.

Engel des Lichts
komm zurück.
Begleite mich
nur ein Stück.

Ich suche Halt und Schutz,
einen festen Stand
doch du ziehst zurück
deine goldene Hand.

Ich suche den Engel,
den Boten des Lichts;
Finde die Leere
gefolgt vom Nichts

Deine schützende Hand
über mich gewacht.
doch vergangen ists
ich bin aufgewacht.